Als die Gastleute Katarina Hering und Marcus Sapion im Herbst 2007 damit begannen, die alte Dorfschule von Triepkendorf in einen Gasthof umzubauen, ging es sicher auch ein bisschen um Selbstverwirklichung und ein neues berufliches Abenteuer. Vor allem aber ging es darum, inmitten einer Landschaft, die noch abseits des Massentourismus liegt, der Freude am Gastgeben einen
    festen Ort zu geben.
    TENZO heißt im Japanischen der Koch in einem Kloster – derjenige, der für das Wohlbefinden aller verantwortlich ist und der dafür sorgt, dass man zufrieden zur Ruhe kommt und gestärkt wieder
    erwacht. Im Gasthof Tenzo steckt in allem etwas von dieser Grundidee der Gastlichkeit, in den verwendeten Baumaterialien ebenso wie in der Einrichtung der Gästezimmer, den Zutaten der Speisen und der Freude, mit der hier gekocht und beherbergt wird.
     
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